WIR REDEN ÜBER B2B MARKETING UND ERFOLGREICHE WERBUNG

27Okt
(Sicherheits-)Technisch immer auf dem neuesten Stand

Das Thema Sicherheit bei Websites ist für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Und eines, das man auch gar nicht gerne lesen mag. Dabei gilt heute noch stärker denn je, auf diesen Punkt besonders acht zu geben. Denn mit dem Launch oder Relaunch einer Seite ist zwar (meist) erst einmal alles up-to-date, doch zündet man automatisch eine tickende Zeitbombe, wenn man keine Vorkehrungen für die Zukunft trifft.

Im Prinzip ist es wie bei einem Neu- oder Gebrauchtwagen. Am Anfang fährt er (meist) super. Doch alle paar Jahre muss er zum TÜV, zur Inspektion, braucht hin und wieder ein wenig Öl und es muss auch einmal ein Teil ausgetauscht oder nachgerüstet werden. Im schlimmsten Fall erfolgt ein Rückruf, da die eingebaute Bremsscheibe zu heiß werden kann. Genauso verhält es sich mit einer Website, nur dass die Begriffe hier andere sind.

Daher endet ein Internetprojekt für uns nicht mit der Onlinestellung. Wenn der Kunde mitzieht, werden danach kontinuierlich Inhalte für Google optimiert, Sicherheitszertifikate installiert und erneuert, Plugins und Module upgedatet, Features nachinstalliert, Geschwindigkeiten verbessert und vieles mehr, wenn der technische Fortschritt es erlaubt oder verlangt bzw. Google dies fordert. Erinnert sei hier an die responsive Darstellung von Inhalten oder die SSL-Verschlüsselung, die mittlerweile zu einem wichtigen Faktor für das Ranking einer Website geworden sind, was vor 5 Jahren noch nicht einmal absehbar war.

Das kontinuierliche Überwachen und Optimieren der Seite minimiert aber nicht nur die Risiken, sondern bringt auch weitere klare Vorteile mit sich: So wird die Seite mit jedem Update mitunter schneller, bedienungsfreundlicher, bietet dem Nutzer mehr und tollere Möglichkeiten und beugt auch teuren Maßnahmen vor, die entstehen würden, wenn man sich nicht um die Sicherheit schert und erst wartet, bis das Auto vor die Wand gefahren ist oder nicht mehr fährt.

Auch rechtlich stellt man sich übrigens auf die sichere Seite, denn seit Mitte 2015 ist ein IT-Gesetz in Kraft, das Betreiber von Websites dazu verpflichtet, durch technische und organisatorische Vorkehrungen sicherzustellen, dass keine unerlaubten Zugriffe und Störungen duch Dritte auftreten können (im Detail siehe §13 Absatz 7 Telemediengesetz).

Kunden sollten also nachhaltig in die Sicherheit und Weiterentwicklung investieren, was zugleich auch stets das Vertrauen und das Ranking der Website positiv beeinflusst.

08Aug
Nutzersignale als Relevanztreiber von B2B-Webseiten

Google hält weiter an dem Trend fest, die Relevanz einer Internetseite für die Nutzer immer stärker am Inhalt und nicht mehr anhand der Verlinkungen von außerhalb zu bewerten. Inhalt ist bei einer Website aber nicht nur der reine Content, sondern auch die Summe der Signale, die ein einzelner Nutzer aussendet, um Google ein Feedback zu geben, wie er mit diesem Content umgeht. Gerade im B2B-Bereich ist dies oft entscheidend!

Ein einfaches Beispiel für Nutzersignale (auch user signals genannt) als wichtiger SEO-Ranking-Faktor ist das Social Sharing. Wie oft wird eine Seite bei Facebook geliked, ein bestimmter Artikel mit dem Netzwerk geteilt oder bei Pinterest angeheftet? Im B2B-Bereich geschieht das natürlich nicht ganz so häufig, aber gerade das Teilen von Inhalten hat einen großen Effekt.

Es ist jedoch nicht immer ganz trivial, wie Google vor allem erfüllte oder nicht erfüllte Nutzerintentionen misst und die Seite somit suchmaschinenrelevant wird. U.a. spielt die Zeit, die sich ein Nutzer auf einer Unterseite aufhält, eine wesentliche Rolle für das SEO-Ranking. Bleibt er dort relativ lang und kommt vielleicht gar nicht wieder zurück, findet er vermutlich, was er gesucht hat. Umgekehrt ist es ein eher schädliches Rankingsignal: der Nutzer findet nicht, was er sucht oder was er erwartet hat und klickt schnell wieder zurück.

Dies sind nur zwei Beispiele für Signale der Nutzer, die Google helfen, Seiten auf ihre Relevanz hin besser einschätzen zu können und diese SEO-relevant zu machen. Natürlich gibt es viel mehr davon – auch im B2B-Bereich. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, eine Website so zu gestalten, dass möglichst viele dieser Signale auch von Google gemessen werden und der Nutzer zugleich Freude an der Website hat. Denn mittelfristig werden nur die für den Nutzer wirklich guten Websites auch wirklich gut ranken.

Bei der Konzeption einer Website legen wir als B2B-Werbeagentur zudem stets großen Wert auf eine inhaltlich gut strukturierte und leicht erschließbare Seite, denn diese hilft nicht nur dem Menschen vor dem Rechner, sondern besitzt zugleich einen positiven Einfluss auf die Nutzersignale und wirkt sich somit auch positiv auf die Findbarkeit bei Google aus. 

27Jan
Barrierefrei im Internet

Barrierefreiheit im Internet wird immer wichtiger, zumal viele Faktoren auch gleichzeitig SEO relevant sind und immer mehr Alltagstätigkeiten im Internet stattfinden - Tendenz steigend.

Grundsätzlich ist es selbstverständlich, Menschen mit Behinderungen den Weg durchs Internet und den Zugang zu digitalen Daten so einfach wie möglich zu gestalten. Zudem steigt der Altersdurchschnitt der arbeitenden Bevölkerung kontinuierlich, woraus sich die eine oder andere Barriere ergibt, die es zu minimieren gilt.

Hier sind es Standards einzuhalten, klare und einfache Strukturen zu schaffen und gleichzeitig ein Grundlage für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung zu bilden.

Barrieren entstehen, wenn eine Wahrnehmung nicht möglich ist, Verständnis fehlt oder die Bedienung mit herkömmlichen Mitteln nicht möglich ist. Dem Nutzer wird mit dem Zwei-Sinne-Prinzip eine alternative Nutzerführung angeboten, die mit oder ohne technische Hilfestellung (z. B. Screenreader) Inhalte auslesen kann oder die Handhabung (Joystick, Bildschirmlupe) verbessert.

Zur barrierefreien Optimierung bestehender Seiten gibt es die Möglichkeit Inhalte entsprechend nachzupflegen, im Idealfall wird dies allerdings bei der Erstellung einer Internetpräsenz von Anfang an berücksichtigt und findet standardisiert Anwendung.

Bild Barrierefreiheit im Internet
22Sep
SEO-Optimierung für den B2B-Bereich

Die Qualität der SEO-Tools für den B2B-Bereich lässt noch Wünsche offen. Qualitätsfaktor und Sichtbarkeit werden oftmals nur unzureichend dargestellt oder schlecht ausgelesen, weil die Datenbasis der SEO-Tools zu gering ist. Die drei wichtigsten SEO-Rankingfaktoren sind lt. Google: Content, Backlinks und RankBrain. RankBrain setzt auf Machine-Learning und lernt selbstständig anhand von Nutzerprofilen, Userverhalten und Erfahrungen, für welche Suchanfrage welche Suchergebnisse optimal sind – und das bei einer viel geringeren Datenbasis als im B2C-Bereich. RankBrain wird helfen im B2B-Segment bessere Suchergebnisse darzustellen und selbstverständlich bieten gerade die Spezialbegriffe gute Chancen unter die Top10 zu kommen, weil die Konkurrenzsituation oft nicht ganz so breit ist wie im Consumer-Markt.

15Mai
Qualifizierung von Kontakten im B2B-Bereich durchs Internet.

Natürlich reden wir im B2B-Bereich nicht von Impulskäufen, sondern in der Regel von einem mittelfristigen Anbahnungsprozess. Anders als im B2C-Bereich, wo am Ende eine Kaufentscheidung übers Internet den messbaren Erfolg des Werbemittels manifestiert (Conversion), finden derartige Shops im B2B-Bereich nur vereinzelt Anwendung. Im B2B braucht es daher mehr Zeit eine gute Platzierung aufzubauen. Wichtig ist den potentiellen Kunden von Anfang bis Ende im Internet aktuelle Inhalte anzubieten, die seine Kaufentscheidung positiv beinflussen und Ihn bestärken sich für das richtige Produkt oder Unternehmen entschieden zu haben. Besonders geeignet sind Inhalte und Nachrichten, die die Qualität als Geschäftspartner, Problemlöser und Produzent demonstrieren sowie die konkreten Vorteile einer Zusammenarbeit darstellen, um sich so von Mitstreitern abzuheben.

09Nov
SSL/TLS-Zertifikat als Ranking Faktor immer ersichtlicher.

Bereits 2014 hat Google angekündigt die Verschlüsselung von Websites in der Bewertung von Sucherergebnissen zu berücksichtigen und mit einem kleinen Bonus zu versehen.

Zahlreiche Untersuchungen zeigen, dass die statistisch signifikante Vorteile, die HTTPS-Seiten gegenüber ungesicherten HTTP-Seiten erzielen, zunehmend messbarer werden und einen deutlichen Trend nach oben zeigen.

Das SSL-Zertifikat ist der „digitale Ausweis“, welcher die Identität der Website und/oder des Websitebetreibers bestätigt. Nach der Installation auf dem Webserver aktiviert das SSL-Zertifikat das Sicherheitsschloss sowie das HTTPS-Protokoll. Damit ist eine sichere Verbindungen von einem Webserver zum Browser (= Client) möglich. Das SSL-Zertifikate bindet den Domain-, Server- oder Hostnamen an eine Identität (eine Organisation, ein Unternehmen oder auch eine Privatperson) und einen Standort. Bisher fand das SSL-Zertifikat besonders Verwendung bei Kreditkartentransaktionen, Logins und Datentransfers, wird mittlerweile aber auch oft bei Standard- und Social Media-Seiten eingesetzt und kann in unterschiedlichen Sicherheitsstufen (Vertrauensindikator) umgesetzt werden, die im Browser entsprechend angezeigt werden.

Die Installation eines Zertfikates ist auf Antrag bei Ihrem Provider möglich. Im Rahmen der SEO-Pflege für unsere Kunden, richten wir dieses auf Wunsch gerne für Sie ein.

Für eine Beratung oder Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

27Jul
SEO Pflege nach Onlinestellung als konstante Serviceleistung

Aufgrund der großen Nachfrage unserer Kunden haben wir unseren SEO Bereich weiter ausgebaut. Wie bereits in einem vorhergehende Artikel erwähnt, ist es für uns selbstverständlich nach der Entwicklung und Umsetzung einer SEO optimierten Internetseite, auch die On- und Offpage Optimierungen im Nachklang sicherzustellen und die Sichtbarkeit unserer Kunden im Internet zu gewährleisten.

Durch die häufig exponierte Marktposition unserer Kunden, sehen wir eine entsprechende Sichtbarkeit und Ranking als nahezu selbstverständlich bzw. unverzichtbar an. Eine regelmäßige Pflege der Seiten im Bereich SEO/SEM ist Voraussetzung, um ein Top-Ranking zu erhalten.
Eine Herausforderung, der wir uns erfolgreich stellen. Dazu haben wir den Ausbau der eigenen Expertise und Manpower intern ausgebaut und zusätzlich eine Kooperation mit einem etablierten Dienstleister im Performance Marketing geschlossen.